Tierquälerei: Wichtiger Gerichtsfall gegen menschliche Grausamkeit in Griechenland gewonnen!

Endlich: Ein Tierquäler wird auch in der zweiten Instanz verurteilt! Ein grosser Erfolg für die Arbeit der Tierärzte im Einsatz bezüglich Gesetzesvollzug und ein deutliches Zeichen, dass Tierquälerei in Zukunft kein Kavaliersdelikt mehr sein kann.

Im Jahr 2017 in der Nähe von Thessaloniki quält M.R. seinen Hund Agapi und verursacht immenses Leiden und furchtbare Wunden. Die Tierärzte befreien das Tier und retten sein Leben mit intensiver Pflege und mehreren Operationen. Sofort klagen wir den Besitzer an, und er wird in erster Instanz für schuldig befunden. Doch akzeptiert er das Urteil nicht, weist jede Verantwortung von sich und zieht den Fall weiter in die nächsthöhere Instanz. 

Heute, zwei Jahre später: Was für eine Erleichterung ist es für uns zu erfahren, dass der Täter auch in zweiter Instanz für schuldig befunden wurde!  

Die Tierärzte im Einsatz stehen für die Tiere vor Gericht ein: Die Zeit ungestrafter Grausamkeit gegenüber Tieren soll endlich vorbei sein! Ihre Unterstützung macht dies möglich und gibt den Tieren ein wenig mehr Sicherheit vor den Grausamkeiten der Menschen. Agapi hat glücklicherweise ein wunderbares Zuhause gefunden und kann langsam ihre Wunden vergessen.

Nur mit viel Geduld kann unsere Mitarbeiterin Zoi Agapis Vertrauen gewinnen

 

Die erste Untersuchung zeigt Agapis tiefe Wunden – sie braucht jetzt gute Pflege

 

Agapi heute – ein wunderbares Tier, trotz allem noch voller Liebe.

 

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