Sommer 2017 – Hilfe für Tiere in Not in Süditalien

Der 25. April ist in Italien ein Feiertag und der kleine Marco lag angefahren mitten auf der Strasse. Dutzende Autos fuhren einfach an ihm vorbei, bis eine Frau beherzt den starken Verkehr anhielt und den Hund an den Strassenrand ziehen konnte

Nero war zuhause einfach verschwunden, ob durch einen Nachbarn oder, um einer läufigen Hündin nachzustellen.

Als die Familie ihn abholt, sind sie sofort einverstanden mit der Kastration und die beiden Mädchen überglücklich, wieder mit ihrem Nero vereint zu werden.

Barney war verunfallt und sollte nach der Heilung seiner Wunden wieder auf die Strasse, wo ihn die Leute kennen. Aber der Tierarzt erkannte eine schwere Herzerkrankung bei ihm, so dass er in Zukunft in Poggiardo bleiben wird.

Der arme Ulisse wurde vom Hundefänger aufgegriffen, denn ein Tumor am Bauch von 8 kg hatte ihn völlig ausgehungert und dehydriert. Er erholte sich gut von der Operation und ist ein grosser Menschenfreund.

In Viktoria’s Familie war die kleine Tochter erkrankt und niemand kümmerte sich mehr um die arme schwer an Leishmaniose erkrankte Schäferhündin. Ihre vielen Wunden waren bereits so stark infiziert, dass sie fast an der Blutvergiftung gestorben wäre.

Der Hunde-Opa Uccio ist fast blind, hat schlimme Arthrose, schlechtes Fell und alle möglichen Wehwehchen. Er muss die Orientierung verloren haben und irrte im Kreisverkehr umher. Auch er ist eines der älteren Tiere, das man aufgrund seiner Beschwerden nicht mehr auf die Strasse schicken kann.