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Trauriges Beispiel für die Hundehölle in Apulien

12.2012

Am vorletzten Tag des vergangen Jahres machte Apulien seinem Ruf eine Hundehölle zu sein wieder einmal alle Ehre.

In einem kleinen Unterstand auf den Feldern beim kleinen Dorf San Vito in der Nähe von Brindisi hatte eine Tierschützerin aus der Gegend drei Welpen untergebracht, für die sie eine Adoptionsgelegenheit suchte.

Als sie am Sonntag vor Neujahr den Hunden ihr Futter bringt, findet sie alle drei tot – mit aufgeschlitzten Kehlen.

Es ist nicht der erste und wird wohl nicht der letzte Fall solcher Barbarei in Apulien sein. Vor etwa einem Jahr hatten wir bereits einen ähnlichen Fall in der Nähe von Manduria wo ein ganzer Wurf mit fünf Welpen mit Stiefeltritten totgetrampelt wurden. Die Mutter und ein Junges überlebte – beide leben heute in Deutschland.

Uns bekannte lokale Organisationen haben uns jeweils auf diese Fälle aufmerksam gemacht – unsere Tierärzte sterilisieren für diese Tierschützer seit Jahren regelmässig Streuner und wir helfen den lokalen Organisationen mit Futter- und Sachspenden.

Apulien ist die Hundehölle Italiens – und wir werden weiterhin nicht wegsehen angesichts der alltäglichen Tierquälerei.

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