Covid-19: Hungersnot bei Strassentieren – die Tierärzte im Einsatz stellen Futterautomaten auf

Hungernde Tiere in Griechenland sind zur Zeit die grösste Sorge, mit der die Tierärzte im Einsatz konfrontiert sind.

Viele der Tiere suchen verzweifelt nach Nahrung, die sie zuvor von Restaurants und Privatpersonen erhalten haben. Es besteht das Risiko, dass Hunde aus Hunger aggressiv werden – dadurch bringen sie sich selber in akute Gefahr. 

Die Nahrung überall zu verteilen ist eine grosse Herausforderung, da die Regierung nicht viele Passierscheine für die Streunerversorgung ausstellt.

Freiwillige helfen uns indem sie in ihrer Umgebung das von den Tierärzten gelieferte Futter, und falls nötig auch Medikamente, verteilen – wie hier in einer Katzenkolonie. Doch das reicht nicht! 

Deshalb entwickeln die Tierärzte im Einsatz in Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Region Volvi in Nordgriechenland eine neue kreative Lösung, die eine Premiere darstellt: Automatische Hundefutterautomaten!

Diese Lösung ermöglicht es uns, viel mehr Hunde füttern zu können als bisher und sie ist auch bei den Gemeinden, die mit der aktuellen Krise enorm zu kämpfen haben, deshalb sehr willkommen.

Mit Ihrer Hilfe können die Tierärzte ihren Einsatz vervielfachen: Ein Einsatz für und nur für Tiere, die während dieser tragischen weltweiten Pandemie völlig vergessen werden.

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